Technik-Check · drei Prüfbereiche, ein Website-Scan

Ihre Website verändert sich. Was sollten Sie prüfen?

EU WebCheck prüft externe Dienste, wichtige Schutz-Einstellungen und defekte Links. Der Prüfbericht zeigt Auffälligkeiten, die betroffenen Stellen und nächste Schritte – damit aus der Prüfung eine konkrete Aufgabenliste wird.

  • Externe DiensteWelche fremden Dienste lädt Ihre Website?
  • Security-HeaderSind wichtige Schutz-Einstellungen gesetzt?
  • Links und DateienFunktionieren Links, Bilder und Downloads?

Kostenlose Umfangsvorschau

Ein erster Überblick.

Die kostenlose Vorschau zeigt den tatsächlich erreichbaren Umfang und erste technische Befunde – bevor Sie den vollständigen Prüfbericht bestellen.

Schritt 1 von 2 · Kostenlose Umfangsvorschau

Website-Adresse eingeben – die kostenlose Vorschau zeigt Prüfumfang und erste Befunde.

Was passiert mit meinen Angaben?

Wir prüfen nur die öffentlich erreichbaren Seiten der angegebenen Adresse. Gespeichert werden Adresse, IP-Adresse und der ermittelte Umfang; ohne Bestellung löschen wir sie nach 30 Tagen. Mehr in der Datenschutzerklärung.

  • Direkt online prüfenStartet sofort
  • Verarbeitung in der EUDatenschutz nach DSGVO
  • Keine InstallationKein Login, kein Eingriff
Viele Website-Seiten laufen in einen strukturierten Technik-Prüfbericht.
Ein Scan. Drei technische Prüfbereiche.Externe Ressourcen, Security-Header und Links – verständlich aufbereitet und mit konkreten Fundstellen.

Das Ergebnis

Was Sie am Ende in der Hand haben.

Einen Bericht als PDF mit einer Note je Prüfbereich — und dahinter jede Fundstelle, die Ihr Webteam braucht.

Was im Bericht steht

  • eine Note von A bis F je Prüfbereich, wie im Bericht
  • jeder Fremd-Host, der vor der Einwilligung geladen wird, mit Fundstelle
  • jeder Security-Header: gesetzt oder fehlend, und wozu er dient
  • jeder defekte Link mit Ziel, HTTP-Status und Fundstelle
  • die besuchten Seiten und die Grenzen des Scans

Was Sie damit tun können

  • den Bericht unverändert an Web-Entwicklung oder Administration geben
  • Drittquellen klären: lokal einbinden oder erst nach Einwilligung laden
  • Header einmal am Server setzen — sie wirken für die ganze Website
  • nach der Korrektur erneut prüfen und das Ergebnis festhalten
EU WebCheck · BeispielTechnik-PrüfberichtPrüfbereich · Note · Fundstelle
DSGVO-Check8 Fremd-Hosts vor der Einwilligung.F
Security-Header-Check1 von 6 Headern gesetzt.F
Link-Check3 defekte Links.3
Externe Ressourcefonts.gstatic.comgefunden auf /kontakt/vor Einwilligung
Security-HeaderContent-Security-Policygefunden auf /fehlt
Defekter Link/alte-leistung/gefunden auf /leistungen/HTTP 404

Beispieldaten zur Veranschaulichung. Der tatsächliche Prüfbericht weist den erreichten Scan-Rahmen aus.

Am Beispiel erklärt

„Passt schon“ – oder doch nicht?

Eine Coach, ihr Webdesigner und ein echter Technik-Check: drei Minuten darüber, was im Alltag durchrutscht – und wie Sie es selbst nachprüfen.

Demo-Website frei erfunden · Bericht echt · 3:12 min

Kostenlose Vorschau startenFür Ihre eigene Website · ohne Login, ohne Kauf

Der vollständige Ablauf

Eine Adresse — und der Technik-Check prüft die ganze Website.

EU WebCheck erfasst automatisch alle erreichbaren Unterseiten. So erhalten Sie einen vollständigen Überblick über Ihre Website – nicht nur über die Startseite.

  1. 1Adresse eingebenDie öffentlich erreichbare Startadresse reicht aus.
  2. 2Website erfassenBis zu 1.000 Seiten rekursiv durchsuchen.
  3. 3Befunde erhaltenRessourcen, Header und Links gemeinsam ausgewertet, Report als PDF per E-Mail.
  4. 4To-do-Liste abarbeitenPriorisierte Fundstellen korrigieren.

Wissenschaftliche Erhebung

Dasselbe Problem.
An 112.784 Websites gemessen.

Wird eine Schrift, eine Karte oder ein Skript von einem fremden Server geladen, erhält dieser Server die IP-Adresse des Besuchers – ein personenbezogenes Datum nach Art. 4 Nr. 1 DSGVO. Die Übermittlung braucht eine Rechtsgrundlage nach Art. 6 Abs. 1 DSGVO. Ein berechtigtes Interesse trägt in der Regel nicht, wenn die Ressource ebenso lokal eingebunden werden könnte; so hat es das LG München I zu Google Fonts entschieden (Urteil vom 20.01.2022, 3 O 17493/20).

Masterarbeit · Universität Salzburg · 2024112.784 österreichische Firmenwebsites
Kritischer Befund75 %

luden externe Ressourcen ohne Einwilligung.

Warum das für Ihre Website relevant ist

3 von 4 Websites zeigten dieses technische Risiko.

Untersucht wurden 112.784 Firmenwebsites österreichischer Unternehmen. Genannt werden unter anderem Google Fonts, Google Maps, jQuery und Font Awesome.

Security-Header

Bei der großen Mehrheit fehlten zentrale Schutz-Header.

Anteil der Websites ohne den jeweiligen Header:

76,1 %ohne Strict-Transport-Security
79,3 %ohne X-Content-Type-Options
87,5 %ohne X-Frame-Options
92,9 %ohne Referrer-Policy
94,2 %ohne Content-Security-Policy

Quelle: Masterarbeit „Penetrationstesting und Sicherheitsstrategien für webbasierte Anwendungen“, Universität Salzburg, Juli 2024. Die Anteile ohne Header sind aus den erhobenen Werten für gesetzte Header abgeleitet.

So beginnt es im Alltag

Ein defekter Link kostet Kunden. Ein fremder Host kostet Vertrauen.

Websites verändern sich laufend. Neue Inhalte, Plugins oder Einbindungen können unbemerkt Probleme verursachen: Ein defekter Link kostet Kunden, eine unerwartete Verbindung zu externen Diensten Vertrauen. Ohne regelmäßige Prüfung bleiben solche Änderungen oft lange unbemerkt.

Anna · GeschäftsführungEin Kunde schreibt, der Bestell-Link auf der Aktionsseite geht nicht. Seit wann?

Tobias · WebteamVermutlich seit dem Update vor drei Wochen. Und die Schriften laden gerade auch direkt von Google – ohne Einwilligung.

Anna · GeschäftsführungWenn uns das erst ein Kunde melden muss: Was übersehen wir sonst noch?

Nicht raten.
Kostenlos nachsehen.

Der Beispielbericht zeigt die Form. Wie Ihre Website heute dasteht, zeigt die Vorschau – ohne Login, ohne Kauf.

Kostenlose Vorschau startenBis zu 1.000 Seiten · kein Login · kein Eingriff in Ihre Website

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Beginnen Sie mit einem aktuellen Überblick.

Eine Website-Adresse genügt. Sie sehen zuerst, wie viel der Check tatsächlich erreicht.

Technik-Check starten

Kurz geklärt

Häufige Fragen.

Wie tief wird die Website durchsucht?

Bis zu 1.000 öffentlich erreichbare Unterseiten. EU WebCheck startet bei der eingegebenen Adresse und folgt den Links rekursiv. Wie viele Seiten auf Ihrer Website tatsächlich gefunden werden, zeigt die kostenlose Vorschau vorab. Fehlende, nicht verlinkte Landingpages können hinzugefügt werden.

Was wird geprüft?

Drei Bereiche: Externe Ressourcen — Fremd-Hosts und Tracker, die beim ersten Aufruf ohne Einwilligung kontaktiert werden. Security-Header — welche relevanten HTTP-Antwort-Header vorhanden sind und welche fehlen. Links und Dateien — interne und externe Ziele sowie eingebundene Dateien, jeweils mit Fundstelle.

Was sind Security-Header?

HTTP-Antwort-Header geben dem Browser zusätzliche Sicherheitsregeln. Sie werden einmal am Server gesetzt und gelten dann für die ganze Website. Der Bericht zeigt, welche gesetzt sind und welche fehlen — und wozu jeder dient.

Ist das ein Sicherheits-Audit oder Penetrationstest?

Nein. Es ist eine automatisierte technische Bestandsaufnahme ohne Angriffsversuche. Es werden keine Schwachstellen ausgenutzt und keine Login-Bereiche geöffnet.

Prüft der Technik-Check Cookies und Consent-Banner?

Er dokumentiert technisch erkennbare externe Aufrufe und Tracker vor der Einwilligung. Ob ein Consent-Banner rechtlich und in allen Zuständen korrekt arbeitet, kann daraus nicht automatisch entschieden werden.

Ist der Bericht eine Rechtsberatung?

Nein.

Welche Links werden geprüft?

EU WebCheck folgt erreichbaren internen Seiten im ausgewiesenen Rahmen und prüft dort gefundene interne und externe Ziele sowie eingebundene Dateien.

Funktioniert das auch bei JavaScript-Websites?

Viele Inhalte werden erfasst. Links oder Ressourcen, die erst nach Login, Klick, Scrollen oder einer besonderen Interaktion erscheinen, können jedoch fehlen.

Ist der Bericht ein dauerhaftes Monitoring?

Nein. Er bildet den Zustand zum Zeitpunkt des Scans ab. Nach Änderungen an der Website gilt er nicht mehr unverändert.

Wie oft sollte ich neu prüfen?

Nach Relaunches, Plugin-, Theme- oder Consent-Änderungen und größeren Inhaltsmigrationen ist eine erneute Prüfung sinnvoll.

Was mache ich mit dem Ergebnis?

Header ergänzen: fehlende Schutz-Header mit Hosting oder Entwicklung bewerten und kontrolliert ausrollen. Drittquellen klären: Zweck, Einwilligung und technisch notwendige Einbindung prüfen. Links reparieren: Ziele korrigieren, Veraltetes entfernen oder nur bei echtem Ersatz weiterleiten. Ergebnis dokumentieren: Änderungen, Verantwortliche und erneuten Prüftermin festhalten.

Wie lange dauert der vollständige Scan?

Je nach Seitenzahl und Antwortzeiten einige Minuten, bei sehr umfangreichen Websites oder hoher Auslastung bis zu wenigen Stunden. Die Zustellung erfolgt nach Abschluss per E-Mail als PDF.

Was kann der Scan nicht sehen?

Login-Bereiche, per robots.txt gesperrte Pfade, nur nach Klick oder Scrollen geladene Inhalte und Seiten, die zu langsam antworten. Der Bericht weist den tatsächlich erreichten Umfang aus, und nicht verlinkte Seiten können Sie nachtragen.